Der führende Fußball-Fachkongress kommt am 24. Februar 2026 erstmals ins Stadion Schnabelholz des SCR Altach. Christian Ebenbauer, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Fußball-Bundesliga, wird auch vor Ort sein und spricht in seinem Grußwort über das Jubiläum, den Standort Altach und die Gelegenheiten, die der Kongress bietet.

Sehr geehrte Damen und Herren,

der FUSSBALL KONGRESS feiert in diesem Jahr ein kleines, besonderes Jubiläum – zum länderübergreifend 40. Mal seit seiner Premiere vor 15 Jahren wird er zum Treffpunkt für alle, die den Fußball gestalten, weiterentwickeln und mit neuen Ideen bereichern. Dazu darf ich im Namen der Bundesliga herzlich gratulieren!

Der FUSSBALL KONGRESS hat sich in dieser Zeit zu einer festen Institution im heimischen Fußballkalender entwickelt – als Plattform des Austauschs, der Inspiration und der Innovation. Hier werden Zukunftsfragen gestellt, neue Wege diskutiert und Produkte vorgestellt, die die Weiterentwicklung unserer Liga und ihrer Klubs maßgeblich mitprägen können.

Dass dieser Jubiläumskongress in Altach stattfindet, ist passend: Der SCR Altach steht mit seinem neuen Businessgebäude und dem Stadionumbau der vergangenen Jahre exemplarisch für jene Infrastrukturoffensive, die wir als Bundesliga gemeinsam mit den Klubs im letzten Jahrzehnt vorangetrieben haben. Sie zeigt, wie sehr unsere Klubs in Professionalität und Zukunftsfähigkeit zu investieren – auf und neben dem Platz.

Der FUSSBALL KONGRESS bietet einmal mehr den idealen Rahmen, um voneinander zu lernen, sich zu vernetzen und Impulse zu setzen, die den Fußball in Österreich weiter voranbringen. Wir freuen uns sehr, auch dieses Mal wieder Teil dieser besonderen Veranstaltung zu sein.

Christian Ebenbauer

Vorstandsvorsitzender, Österreichische Fußball-Bundesliga

DFL veröffentlicht Ergebnisbericht der „Taskforce Zukunft Profifußball“

Der deutsche Profifußball soll anhand von Handlungsempfehlungen statt klarer Regeln bis zum Jahr 2030 auf ein gesünderes Fundament gestellt werden. Das geht aus dem Ergebnisbericht der „Taskforce Zukunft Profifußball“ hervor, der am Mittwoch von der Deutschen Fußball Liga (DFL) präsentiert wurde. DFL-Chef Seifert plädierte dort erneut für eine Gehaltsobergrenze.

Schieflage… und Geld schießt doch Tore

Der FC Red Bull Salzburg und sein Tochterverein FC Liefering erwirtschafteten 201,1 Millionen Euro und damit mehr als alle anderen 24 Vereine (196,4 Millionen Euro) zusammen.Der FC Red Bull Salzburg ist auch in wirtschaftlicher Hinsicht im abgelaufenen Geschäftsjahr...