Fotos: Elena Franke

David Affengruber zählt zu Österreichs spannendsten Defensivspielern – jetzt ist er im Zwischenstopp-Podcast zu Gast. In Folge 21 spricht er über seinen Wechsel zu Elche, den Aufstieg in die LaLiga und warum ihn Fans in Spanien »Affenbauer« nennen.

David Affengruber zählt zu den spannendsten Verteidigern des österreichischen Fußballs. Geboren im niederösterreichischen Scheibbs, wurde er früh von Red Bull Salzburg entdeckt und durchlief dort die gesamte Akademie. Mit den Bullen gewann er sowohl die Meisterschaft als auch den Cup – und sammelte damit bereits erste große Titel.

2021 folgte der Wechsel zum SK Sturm Graz – ein Schritt, der seine Karriere entscheidend prägte. Mit den Grazern feierte Affengruber weitere Erfolge: einmal österreichischer Meister und zweimal Cupsieger. Im Sommer 2024 ging es für ihn zum spanischen Traditionsklub Elche in die zweite Liga. Dort wurde er auf Anhieb zur Stütze in der Innenverteidigung und hatte maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die LaLiga.

Im Zwischenstopp spricht Affengruber über Verantwortung in jungen Jahren, kuriose Rituale, erfolgreiche Jahre bei Sturm Graz, herausfordernde Phasen, seinen Alltag in Spanien und die Fankultur auf der iberischen Halbinsel.

Warum er bereits mit 13 seine Wäsche selbst gewaschen hat, Elche-Fans Trikots mit dem Namen »Affenbauer« tragen und was das mit einer der größten Legenden des deutschsprachigen Fußballs zu tun hat, erzählt der Spanien-Legionär im Hintergrundgespräch.

Außerdem verrät er, welches besondere Erlebnis ihn mit Zlatko Junuzović für immer verbindet, was er abseits des Platzes unternimmt und auf welche Gegner er sich in der kommenden LaLiga-Saison besonders freut. Das und vieles mehr in der 21. Folge des Zwischenstopp.

Aufgezeichnet wurde diese Folge in einem Podcastcontainer direkt am Electric Love Festival mit Blick auf die Mainstage. Möglich gemacht hat das eine Einladung von 21bitcoin.

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