Foto: Manuela Zinsberger
Manuela Zinsberger ist seit Jahren die unumstrittene Nummer 1 im österreichischen Nationalteam und schrieb 2025 Geschichte: Als erste Österreicherin gewann sie mit Arsenal die Champions League. Im Zwischenstopp-Podcast spricht die Torhüterin über Selbstzweifel in jungen Jahren, Leadership und warum der Vergleich zwischen Männer- und Frauenfußball keinen Sinn macht.
Manuela Zinsberger zählt zu den besten Torhüterinnen Europas und ist seit Jahren die unumstrittene Nummer 1 im österreichischen Nationalteam.
Aufgewachsen in Niederösterreich, machte sie ihre ersten Schritte bei Neulengbach, ehe sie früh den Sprung ins Ausland wagte. Mit dem FC Bayern München feierte sie zwei deutsche Meistertitel, bevor sie 2019 zum englischen Topklub Arsenal wechselte. Dort entwickelte sie sich rasch zur Leistungsträgerin und schrieb 2025 Geschichte: Als erste Österreicherin gewann sie die UEFA Champions League – ein Meilenstein für den heimischen Frauenfußball.
Abseits des Platzes engagiert sie sich als Keynote-Speakerin und Testimonial, steht für gesellschaftlich relevante Themen ein und nutzt ihre Stimme weit über den Fußball hinaus.
Im Zwischenstopp spricht Zinsberger über Selbstzweifel in jungen Jahren, Emotionen, Personal Branding, Leadership, Homosexualität im Fußball und die fehlende Anerkennung für Frauen im Sport.
Warum sie es liebt, vor der Kamera zu stehen, warum Horrorfilme für sie tabu sind und weshalb der Vergleich zwischen Männer- und Frauenfußball keinen Sinn macht, erzählt die England-Legionärin im Hintergrundgespräch.
Außerdem verrät sie, wie sie den Tag des Champions-League-Finals erlebt hat, wie sie mit niveaulosen Kommentaren auf Social Media umgeht und mit welcher Persönlichkeit sie gerne einmal zu Abend essen würde. Das und vieles mehr in der 22. Folge des Zwischenstopp!
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